Helmut Koppermann

In der aktuellen Lage haben nicht nur private Sparer ein Problem, sondern z. B. auch Stiftungen, die mit ihren aktuellen Anlagen kaum noch Erträge für ihren Stiftungszweck erzielen können.

Vielfach findet jedoch keine Umschichtung aus den klassischen Investments statt, weil man das Risiko der erfolgreichen Investments in Infrastruktur, Private Equity und Immobilienentwicklung scheut.

Sie haben in meinem Newsletter September 2017 in dem Anhang „Basisinformationen zu einer Kapitalanlage“ einen Überblick zu möglichen Beteiligungen erhalten. Sie können bei meiner unabhängigen Anlagevermittlung wählen zwischen

– einer Laufzeit von 1 bis 10 Jahren
– einer Risikoklasse 2 bis 6
– einer Auszahlung von 4,15% bis 15% p. a. vor Steuern
– einer Rendite von > 5% bis > 20% p. a.

Alle Konzepte haben gemeinsam, dass sie ihre Erträge nicht aus Anleihen generieren, sondern aus Zinsen bzw. Gewinnen aus unternehmerischen Beteiligungen. Die Konzepte sind so ausgerichtet, dass sie von einem Kapitalerhalt zum jeweiligen Laufzeitende ausgehen. Selbstverständlich stehen den Chancen dieser Beteiligungen auch Risiken gegenüber.

Wenn Sie in diesen Tagen zu Ihrer Bank oder Sparkasse gehen, haben Sie die Alternative zwischen Zinsen nahe 0 und einer Anlage in Offene Investmentfonds. Für einen Anleger, bei dem Sicherheit an erster Stelle steht, gibt es jedoch auch noch weitere Alternativen.

In dieser Situation können zwei Genossenschaftskonzepte die sicherheitsorientierte Lösung sein. Die Genossenschaft ist die Rechtsform mit der geringsten Ausfallquote: < 0,1%!

Zwei Alternativen in Kurzform:

– CoNet- Verbrauchergenossenschaft – durchschnittliche Rendite von mehr als 6,5% p. a.
– Die Ausschüttungen erfolgen jährlich nach der Mitgliederversammlung.
– Die Abgeltungsssteuer wird bei einer Mindesthaltedauer der Erträge von 5 Jahren übernommen.

Ihre Vorteile

– Consilium- Genossenschaft für Erneuerbare Energien – durchschnittliche Rendite von 5% p. a.
– Die Ausschüttungen erfolgen jährlich nach der Mitgliederversammlung.
– 
Der Investition in die Genossenschaftsanteile wurde Mündelsicherheit bestätigt.  

Fragen und Antworten

Deutsche Verträge und deutsches Recht sowie strenge, regelmäßige externe Prüfungen sorgen für die gewünschte Sicherheit.

Diese Rahmenbedingungen können sowohl für den Privatanleger als auch für viele Stiftungen die Lösung für ihre Renditeprobleme im nächsten Jahrzehnt sein. Wenn Sie selbst offensiver investiert sind, sollten Sie diese Information an Ihr sicherheitsorientiertes Umfeld weiterleiten. Selbst bei einem Zinsniveau von 0 liegen immer noch mehr als EUR 4 Billionen auf Sparlanlagen.

Genossenschaftsanteile: Mündelsichere Beteiligungen für Stiftungen und sicherheitsorientierte Anleger!

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