Auch in der aktuellen Zinskrise steht für Stiftungen und viele Sparer die Sicherheit weiterhin an der ersten Stelle. Diesem Anspruch kommen Genossenschaften in der Einschätzung der Mitglieder sehr nahe.

Während der private Sparer einen Kapitalverzehr nach inflation feststellen muss, haben Stiftungen das Problem, dass sie mit ihren aktuellen Anlagen kaum noch Erträge für ihren Stiftungszweck erzielen können. Vielfach findet jedoch keine Umschichtung aus den klassischen Investments statt, weil man in einer bankenorientierten Beratung keine Alternativen findet.

Wenn Sie in diesen Tagen zu Ihrer Bank oder Sparkasse gehen, wird man Ihnen als sicherheitsorientierten Anleger nur Anlagen mit Zinsen nahe 0 anbieten. Aber auch wenn Sicherheit an der ersten Stelle steht, gibt es noch weitere Alternativen.

In dieser Situation kann ein Genossenschaftskonzept die sicherheitsorientierte Lösung sein. Die Genossenschaft ist die Rechtsform mit der geringsten Ausfallquote: < 0,1%!

 Mitgliedschaft in Kurzform:

– CoNet- Verbrauchergenossenschaft – durchschnittliche Rendite von > 6,8% p. a. über 16 Jahre.
– Die Ausschüttungen erfolgen jährlich nach der Mitgliederversammlung.
– Die Abgeltungsssteuer wird bei einer Mindesthaltedauer der Erträge von 5 Jahren übernommen.

CoNet Broschüre

Eine aktuelle Information zur Einladung auf die Generalversammlung zum Jahr 2017 soll Ihnen zusätzliche Sicherheit geben. Gleichzeitig können Sie entnehmen, dass die Übernahme der Abgeltungssteuer nur noch für Beitrittserklärungen vor dem 28. März 2018 gewährt wird.

Am 28. März 2018, in der Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2017, werden wir unter anderem die Abschaffung der Abgabenfreiheit für neue Beitrittserklärungen ab dem 29. März 2018 beschließen.

Wichtig:

Alle alten Beitrittserklärungen sowie alle Beitrittserklärungen, die bis zum Unterschriftsdatum 28. März 2018 bei uns eingehen, unterliegen der Abgabenfreiheit. 

Voraussetzung dafür ist eine reibungslose Haltezeit ohne Entnahmen der Genossenschaftlichen Ausschüttungen oder anderweitige „Störungen“ im Vertragsverhältnis.

 Noch eine Information ist sehr wichtig:

Der Vorstand und der Aufsichtsrat haben sich nach Sichtung der Zahlenwerke dazu entschieden auch für das Jahr 2017 eine Genossenschaftliche Ausschüttung in Höhe von 10% vorzuschlagen. 

Diese muss natürlich noch am 28. März 2018 durch die Generalversammlung beschlossen werden.

Diese Rahmenbedingungen können sowohl für den Privatanleger als auch für viele Stiftungen die Lösung für ihre Renditeprobleme im nächsten Jahrzehnt sein.

Genossenschaftsanteile für Stiftungen und sicherheitsorientierte Anleger!

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